<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>JuLis Nordfriesland :: Presse</title>
		<link>http://www.julis-nf.de/</link>
		<description>Pressemeldungen und Nachrichten</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>JuLis Nordfriesland :: Presse</title>
			<url>http://www.julis-nf.de/fileadmin/tt_news_article.gif</url>
			<link>http://www.julis-nf.de/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>Pressemeldungen und Nachrichten</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Fri, 03 Sep 2010 12:04:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Aktuellste Pressemitteilung</title>
			<link>http://www.julis-nf.de/index.php?id=9262</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 12:04:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.julis-nf.de/uploads/media/PM_Computerspiele_01.pdf" length ="87744" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>JuLis kritisieren Grüne für Vergleich von &quot;Stuttgart 21&quot; mit der Karlsruher &quot;Kombilösung&quot;</title>
			<link>http://www.julis-nf.de/index.php?id=3905&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3026&#38;cHash=2df4fda94eb8e9b0c438888e35c37581</link>
			<description>Die anhaltenden Proteste zum Stuttgarter Großprojekt und der hierauf bezogene Aufruf der Karlsruher Grünen zum Schwabenstreich sind Anlass für die Jungen Liberalen zur scharfen Kritik an Äußerungen der Grünen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><p class="bodytext">&quot;Die anlässlich des geplanten Großprojekts 'Stuttgart 21'&nbsp;anhaltenden Proteste sind ernst zu nehmen und sachlich zu&nbsp;bewerten.&nbsp;Dass die Karlsruher Grünen aber dieses zum Gegenstand einer erneuten Protestaktion gegen das Karlsruher Projekt 'Die Kombilösung'&nbsp;machen,&nbsp;ist unseriös und an&nbsp;der eigentlichen&nbsp;Thematik vorbei argumentiert&quot;, so Robert Gänger, Kreisvorsitzender der JuLis Karlsruhe.</p>
<p class="bodytext">Die JuLis Karlsruhe werfen den Karlsruher Grünen vor, hier Äpfel mit Birnen zu vergleichen und&nbsp;geplante Großprojekte in ganz&nbsp;Baden-Württemberg als ineffizient und kostspielig zu pauschalisieren.</p>
<p class="bodytext">&quot;Insbesondere die&nbsp;veröffentlichte Stellungnahme&nbsp;der Karlsruher Grünen vom 01.09.2010 in ka-news,&nbsp;dass das&nbsp;Großprojekt 'Stuttgart 21'&nbsp;und das Karlsruher Großprojekt 'Die Kombilösung' eine rein politische Entscheidung ohne Berücksichtigung des Bürgerwilles gewesen seien, ist schlichtweg falsch und entbehrt jeglicher Grundlage.&nbsp;Im Gegensatz zu 'Stuttgart 21' ist 'die Kombilösung' gerade auch durch einen Bürgerentscheid legitimiert worden und eben nicht nur eine rein politische Entscheidung&quot;, so Gänger weiter.&nbsp;&quot;Auch ist ein direkter Vergleich erst gar nicht machbar, da beide Projekte bis auf ihre Intention, eine Verbesserung der Verkehrslage zu schaffen, überhaupt keinerlei Ähnlichkeiten in ihrer Systematik und ihrer Funktionseigenart aufweisen&quot;.</p></div><div><p class="bodytext">Die Karlsruher JuLis&nbsp;bekräftigen nochmals ihre Zustimmung zum Bau der Kombilösung als einen vernünftigen,&nbsp;notwendigen und sinnvollen Beitrag zur Verbesserung der infrastrukturellen Gegebenheiten in der Karlsruher Innenstadt und erkennen eine damit einhergehende Lebensqualitätssteigerung für die Karlsruher Bürgerinnen und Bürger.</p>
<p class="bodytext"><i>Die Jungen Li</i><i>beralen sind die Jugendorganisation der FDP und existieren seit Beginn der 80er Jahre. Die deutschlandweit etwa 10.000 Mitglieder sind zwischen 14 und 35 Jahren alt und wehren sich gegen die schleichenden Bedrohung durch Umweltverschmutzung, Staatsschulden und bevormundende Bürokratie.</i></p>
<p class="bodytext"><i>Bei Fragen stehen zur Verfügung:</i></p>
<p class="bodytext"><i>Christian Mandery, Pressesprecher: 0178 1332436 und</i></p>
<p class="bodytext"><i>Robert Gänger, Kreisvorsitzender: 0178 6186157</i></p>
<p class="bodytext"><i>Kreisverband der Jungen Liberalen (JuLis) Karlsruhe</i></p>
<p class="bodytext"><i>Blücherstr. 32</i></p>
<p class="bodytext"><i>76185 Karlsruhe</i></p></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 04:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>aktualisierung der Webseite julis-rhein-sieg.de</title>
			<link>http://www.julis-nf.de/index.php?id=3905&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3025&#38;cHash=94a5ea7bd9c77d39f4dbace5acc3c95d</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			<author>jan.ahlfaenger@julis-rhein-sieg.de</author>
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 20:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zukunftsorientierte Politik fortsetzen – Dauerwahlkampf verhindern</title>
			<link>http://www.julis-nf.de/index.php?id=3905&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3023&#38;cHash=07bf5cef0ed04143628f1c929c74055d</link>
			<description>30.08.2010 – Kiel. Zur heutigen Urteilsverkündung des schleswig-holsteinischen Landesverfassungsgerichtes, wonach bis zum 31. Mai 2011 ein neues Wahlgesetz geschaffen und bis zum 30. September 2012 Neuwahlen durchgeführt werden müssen, erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Schleswig-Holstein, Patrick Löffel (25):
„Der Änderungsbedarf hinsichtlich der Gestalt des Landeswahlgesetzes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">30.08.2010 – Kiel. Zur heutigen Urteilsverkündung des schleswig-holsteinischen Landesverfassungsgerichtes, wonach bis zum 31. Mai 2011 ein neues Wahlgesetz geschaffen und bis zum 30. September 2012 Neuwahlen durchgeführt werden müssen, erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Schleswig-Holstein, Patrick Löffel (25):</p>
<p class="bodytext">„Der Änderungsbedarf hinsichtlich der Gestalt des Landeswahlgesetzes war bekannt und die Landesregierung hat sich bereits in ihrem Koalitionsvertrag darauf geeinigt, ein neues Wahlgesetz zu schaffen. Die für die Vorbereitung der nun angeordneten Neuwahlen gegebene Zeitspanne bis zum September 2012 zeigt, dass das Landesverfassungsgericht bewusst ausreichend Raum für die Verabschiedung des neuen Wahlgesetzes und die Vorbereitungen einer Landtagswahl gibt. Dies lässt jegliche Diskussionen über übereilte Neuwahlen im Keim ersticken. </p>
<p class="bodytext">Es wird nun darauf ankommen, nicht in einen zweijährigen Wahlkampf zu verfallen. Das Land Schleswig-Holstein steht vor enormen Herausforderungen. Stillstand, wie er zuletzt unter der Großen Koalition vorhanden war, darf es nicht wieder geben. Die Landesregierung hat wichtige, zukunftsorientierte Projekte angepackt. Diese müssen jetzt konsequent fortgeführt werden. Insbesondere ein Abweichen vom Sparkurs, aufgrund des nun vorgerückten Wahltermins, wäre fatal für die finanzielle Handlungsfähigkeit unseres Landes. Die Landesregierung ist weiterhin legitimiert, unser Land aus seiner prekären Situation herauszuführen. Eine konsequente Fortführung ihres Kurses mit der Konzentration auf die zentralen Probleme unseres Landes werden ihr die Schleswig-Holsteiner danken; dies gilt insbesondere für die junge Generation.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 16:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>JuLis beim CSD in Hannover</title>
			<link>http://www.julis-nf.de/index.php?id=3905&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3022&#38;cHash=6c95358d1c0b5f73cd16399e86314ae6</link>
			<description>Fröhliche Gesichter, laut dröhnende Bässe, ein bunt geschmückter Wagen - und ein ernstes Anliegen: Gemeinsam mit mehreren Hundert Teilnehmern haben wir JuLis am Samstag beim Christopher-Street-Day für die Rechte von Homosexuellen demonstriert.
Die Parade, die zum zweiten Mal in Folge durch Hannovers Innenstadt zog, machte auf die Diskriminierung von Homo- und Bisexuellen aufmerksam und war ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Fröhliche Gesichter, laut dröhnende Bässe, ein bunt geschmückter Wagen - und ein ernstes Anliegen: Gemeinsam mit mehreren Hundert Teilnehmern haben wir JuLis am Samstag beim Christopher-Street-Day für die Rechte von Homosexuellen demonstriert.</p>
<p class="bodytext"><br />Die Parade, die zum zweiten Mal in Folge durch Hannovers Innenstadt zog, machte auf die Diskriminierung von Homo- und Bisexuellen aufmerksam und war ein voller Erfolg. Staunende Passanten erhielten von uns blaues Wassereis und Flyer mit unseren Forderungen in die Hand gedrückt. </p>
<p class="bodytext">JuLi-Bundesvorstandsmitglied Konstantin Kuhle verdeutlichte bei einer Kundgebung unser Anliegen, nämlich die völlige rechtliche Gleichstellung aller sexuellen Orientierungen im Steuer- und Zivilrecht, und warb für mehr gesellschaftliche Toleranz. &quot;So lange diese Ziele nicht erreicht sind werden wir weiter auf die Straße gehen: Jedes Jahr, in jeder Stadt, in jedem Sommer.&quot;</p>
<p class="bodytext">Und eines ist sicher: Wir sind auch im nächsten Jahr mit von der Partie!</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>drexler@julis.de</author>
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 16:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aussetzung der Wehrpflicht ist überfällig, Herr Carstensen!</title>
			<link>http://www.julis-nf.de/index.php?id=3905&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3021&#38;cHash=c428b9436a22fa79d31bb49f3325b7ff</link>
			<description>30.08.2010 – Kiel. Zur Pressemitteilung der Landesregierung, nach der sich Ministerpräsident Peter Harry Carstensen gegen die Aussetzung der Wehrpflicht ausspricht, erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Schleswig-Holstein, Patrick Löffel (25):
„Die Jungen Liberalen Schleswig-Holstein haben kein Verständnis dafür, dass sich Ministerpräsident Peter Harry Carstensen gegen die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">30.08.2010 – Kiel. Zur Pressemitteilung der Landesregierung, nach der sich Ministerpräsident Peter Harry Carstensen gegen die Aussetzung der Wehrpflicht ausspricht, erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Schleswig-Holstein, Patrick Löffel (25):</p>
<p class="bodytext">„Die Jungen Liberalen Schleswig-Holstein haben kein Verständnis dafür, dass sich Ministerpräsident Peter Harry Carstensen gegen die Aussetzung der Wehrpflicht ausspricht. Das von Bundesverteidigungsminister zu Guttenberg vorgestellte Vorhaben, die Wehrpflicht auszusetzen, ist absolut zu begrüßen. Die Wehrpflicht stellt einen unverhältnismäßigen Eingriff in die Lebensgestaltung junger Menschen dar. Durch die willkürliche Einberufung von Wehrpflichtigen besteht zudem schon lange keine Wehrgerechtigkeit mehr.</p>
<p class="bodytext">Die Aufgaben der Bundeswehr haben sich in den letzten Jahrzehnten gewandelt, veränderte Anforderungen an die Soldaten wie kontinuierliches Training, Professionalität und jahrelange Erfahrung können in einer Freiwilligen- und Berufsarmee am besten gewährleistet werden.</p>
<p class="bodytext">Die Jungen Liberalen fordern Ministerpräsident Carstensen auf, sich der Aussetzung der Wehrpflicht nicht entgegen zu stellen; die Landesregierung muss dieses Vorhaben auf Bundesebene unterstützen.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 11:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dienstschluss für Pflichtdienst</title>
			<link>http://www.julis-nf.de/index.php?id=3905&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3020&#38;cHash=486bcc50d8229c1647515d937f653dc2</link>
			<description>Die JuLis-Nordberlin begrüßen das neue Denken der Bundesregierung zu Veränderungen in der Wehrpflicht.
Wir haben es ja schon immer gesagt! Und umso mehr freut es uns, dass nun auch immer größere Teile der Regierung den gegen Null tendierenden Nutzen der Wehrpflicht anerkennen. Bereits im Koalitionsvertrag wurde die Verkürzung der Wehrpflicht auf sechs Monate vereinbart....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><p class="bodytext">Die JuLis-Nordberlin begrüßen das neue Denken der Bundesregierung zu Veränderungen&nbsp;in der Wehrpflicht.<br /><br /></p></div><div><p class="bodytext">Wir haben es ja schon immer gesagt! Und umso mehr freut es uns, dass nun auch immer&nbsp;größere Teile der Regierung den gegen Null tendierenden Nutzen der Wehrpflicht&nbsp;anerkennen. Bereits im Koalitionsvertrag wurde die Verkürzung der Wehrpflicht auf sechs&nbsp;Monate vereinbart. Dieser Schritt, so inkonsequent er gewesen sein mag, offenbarte&nbsp;bereits ein erstes Einsehen der Unsinnigkeit der Wehrpflicht.<br /><br /></p></div><div><p class="bodytext">Leider gibt es auch in der heutigen Zeit noch Kriege und gewalttätige&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">Auseinandersetzungen, diese sind aber kaum vergleichbar mit den Kriegen des letzten&nbsp;Jahrhunderts. Aufreibungskriege mit Massenheeren gehören glücklicherweise der&nbsp;Vergangenheit an. Asymmetrische Kriege, Guerillataktiken und Terroranschläge, aber&nbsp;auch der Schutz des zivilen (Wieder-)Aufbaus im friedlichen Einvernehmen mit der lokalen&nbsp;Bevölkerung sind die neuen Herausforderungen in den aktuellen Konfliktgebieten. Nach&nbsp;sechs oder neun Monaten Dienst ist der junge Soldat dem wohl kaum gewachsen. Aus&nbsp;gutem Grund ist die Teilnahme an Auslandseinsätzen daher nur weiter ausgebildeten&nbsp;Soldaten gestattet. Das Ausland als Einsatzort für die Pflichtdienenden fällt somit weg.&nbsp;<br /><br /></p></div><div><p class="bodytext">Schon seit langem werden in jedem Jahrgang nur noch Teile der Wehrdiensttauglichen&nbsp;tatsächlich zum Dienst gezogen. Und spätestens nach der bisher dreimonatigen&nbsp;Grundausbildung weiß die Bundeswehr auch mit diesen nichts (für beide Seiten)&nbsp;sinnvolles mehr anzufangen. Mutwillig wird hier die mitunter wertvollstes Lebenszeit junger&nbsp;Menschen verschwendet, die Zeit ihrer Vorbereitung auf ein eigenverantwortliches Leben.&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">Offenbar fehlt es also auch im Inland an notwendig von Pflichtdienenden zu erfüllenden&nbsp;Aufgaben. Die Wehrpflicht bleibt damit ein Relikt aus Zeiten des Kalten Krieges und eine&nbsp;zweifelhafte Werbe- und Recruitingmaßnahme für die Bundeswehr. Man stelle sich vor,&nbsp;andere Branchen verlangten plötzlich einen ähnlichen Luxus.<br /><br /></p></div><div><p class="bodytext">In Anbetracht all dessen wird vor allem eines deutlich: Die Wehrpflicht hat ausgedient! Als&nbsp;Junge Liberale begrüßen wir daher den aktuellen Vorstoß von Verteidigungsminister&nbsp;Guttenberg zur Aussetzung des Pflichtdienstes. Wir wünschen ihm allen erdenklichen&nbsp;Erfolg bei der nach wie vor zu leistenden Überzeugungsarbeit in der CDU/CSU-Fraktion,&nbsp;vertrauen jedoch zuversichtlich in die Einsichtsfähigkeit des Koalitionspartners und der&nbsp;Basismitglieder der Unionsparteien.</p></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 14:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kreisverband der Liberalen Schüler gegründet</title>
			<link>http://www.julis-nf.de/index.php?id=3905&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3019&#38;cHash=1e37e00cad865fddf8d1a2801349d39e</link>
			<description>Die Liberalen Schüler haben am vergangenen Dienstag, den 24.8 in Vreden den Kreisverband Borken gegründet. Zum Vorsitzenden wurde Hendrik Becking gewählt. Sein Stellvertreter ist Lennart Trautmann. Zu Gast war der Landesvorsitzende der Liberalen Schüler, Phillip Mönkediek und der Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen, Damian Januschewski. Mönkediek begrüßt die Gründung des Kreisverbandes sehr und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Liberalen Schüler haben am vergangenen Dienstag, den 24.8 in Vreden den Kreisverband Borken gegründet. Zum Vorsitzenden wurde Hendrik Becking gewählt. Sein Stellvertreter ist Lennart Trautmann. Zu Gast war der Landesvorsitzende der Liberalen Schüler, Phillip Mönkediek und der Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen, Damian Januschewski. Mönkediek begrüßt die Gründung des Kreisverbandes sehr und hofft, dass nun auch weitere Mitstreiter gefunden werden.</p>
<p class="bodytext">Außerdem wurden Lukas Kemper zum Schriftführer, sowie Patrick Mümken und Gordon Wirth als Beisitzer in den Vorstand gewählt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 17:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>JuLis Hochtaunus beschließen Programm zur Kommunalwahl 2011</title>
			<link>http://www.julis-nf.de/index.php?id=3905&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3018&#38;cHash=0162b40cb221d8b0e4b2c643bb4d872b</link>
			<description>Das Kommunalwahlprogramm wurde in unserem neuen Blog veröffentlicht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Kommunalwahlprogramm wurde in <a href="http://news.julis-hochtaunus.de/2010/08/julis-hochtaunus-beschliesen-programm-zur-kommunalwahl-2011/" target="_blank" class="external-link-new-window" >unserem neuen Blog veröffentlicht</a>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 18:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>JuLis Nordberlin mahnen zur endgültigen Gleichstellung</title>
			<link>http://www.julis-nf.de/index.php?id=3905&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3015&#38;cHash=62a4aa1bfa501d0f3a3f285a013fa622</link>
			<description>Die Jungen Liberalen Nordberlin begrüßen ausdrücklich die  Entscheidung des BVerfG vom 17.08.2010, wonach die Ungleichbehandlung von  Lebenspartnern gegenüber Ehepartnern im Erbschaftssteuerrecht verfassungswidrig  ist. Mit dieser Entscheidung ist die jahrelange Position der JuLis, dass wer  gleiche Pflichten hat auch gleiche Rechte bekommen muss, bestätigt worden.  Endügltig überholt ist dagegen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Jungen Liberalen Nordberlin begrüßen ausdrücklich die  Entscheidung des BVerfG vom 17.08.2010, wonach die Ungleichbehandlung von  Lebenspartnern gegenüber Ehepartnern im Erbschaftssteuerrecht verfassungswidrig  ist. Mit dieser Entscheidung ist die jahrelange Position der JuLis, dass wer  gleiche Pflichten hat auch gleiche Rechte bekommen muss, bestätigt worden.  Endügltig überholt ist dagegen die Position der Konservativen, wonach das  Grundgesetz ein Abstandsgebot zur Ehe gebiete. Daher wird auch die weiterhin  vorhandene Ungleichbehandlung im Einkommenssteuerrecht nicht mehr zu halten  sein. Zwar sieht der Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und FDP auch hier eine  Gleichstellung vor, bislang ist in dieser Richtung jedoch leider noch nichts  geschehen. Die JuLis Nordberlin mahnen daher die FDP, zu ihrem Wahlversprechen  und zum Koalitionsvertrag zu stehen und eine baldige Anpassung der Ehepartner  begünstigenden Regelungen im Einkommenssteuerrecht auch für Lebenspartner  umzusetzen. Langfristig wünschen sich die JuLis zwar eine Abkehr vom Ehegatten-,  bzw. Lebenspartnersplitting hin zu einem reinen Familiensplitting. Bis diese  Forderung umgesetzt werden kann, muss es jedoch eine Selbstverständlichkeit  sein, dass Lebenspartner mit Ehepartnern gleichbehandelt werden. &nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 13:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>